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		<title>Kunst und Malerei der alten Meister</title>
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			<title>Die besten Zitate von Charlotte von Schiller, Eugenie Marlitt, Eduard Graf von Keyserling</title>
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			<description><![CDATA[<p>Die meisten Freunde verekeln uns die Freundschaft, und die meisten Frommen die Frömmigkeit.<br /><b>François VI. Duc de La Rochefoucauld</b><br /><br /><br />Gut zu handeln ist schwer, Gutes zu fordern ist leicht.<br /><b>Lü Bu We</b><br /><br /><br />Weil man das Wissen eines Durchschnittsmenschen zwar nicht vermissen kann in dem, was er schon weiß, wohl aber vermissen kann in dem, was er noch nicht weiß, darum sind die Menschen leicht zu betrügen, unsicher zu machen, einzuschüchtern und zur Ausgelassenheit zu verführen. Das ist ein Zeichen, daß die Erkenntnis nicht auf festem Urteil beruht.<br /><b>Lü Bu We</b><br /><br /><br />Man kann erst den anderen etwas sein, wenn man anfängt, sich selbst zu genügen.<br /><b>Wilhelm Freiherr von Humboldt</b><br /><br /><br />Wenn man nach oben hin den Himmel erforscht, nach unten hin die Erde untersucht und in der Mitte das Wesen des Menschen zu beurteilen versteht, so kann über Recht und Unrecht, Möglichkeit und Unmöglichkeit kein Zweifel bestehen.<br /><b>Lü Bu We</b><br /><br /><br />Den trotz'gen Sinn weiß Sanftmut nur zu heilen.<br /><b>Gajus Julius Phaedrus</b><br /><br /><br />Trink, o Auge, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluß der Welt.<br /><b>Gottfried Keller</b><br /><br /><br />Gott, Fleiß und die Gelegenheit Beherrschen Menschen, Welt und Zeit.<br /><b>Friedrich Freiherr von Logau</b><br /><br /><br />Die Mäßigung der großen Menschen ist eine Schranke nur für ihre Laster.<br /><b>Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues</b><br /><br /><br />Es preist die Welt des Mannes Heldentum, der viele Feinde hat im Streit vernichtet; doch einem wohl gebührt noch höh'rer Ruhm: dem, der, so viel er konnte, Streit geschlichtet.<br /><b>Unbekannt</b><br /><br /><br /></p>]]></description>
			<category>Die besten Zitate von Charlotte von Schiller, Eugenie Marlitt, Eduard Graf von Keyserling</category>
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 09:44:46 +0000</pubDate>
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			<title>Die besten Zitate von James Elroy Flecker, Alphonse de Lamartine, Lord Thomas Babington Macaulay</title>
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			<description><![CDATA[<p>Denken, was wahr, und fühlen, was schön, und wollen, was gut ist, darin erkennt der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens.<br /><b>Platon</b><br /><br /><br />Psychologen sind Durchschauer der Leere und Schwindler der Tiefe.<br /><b>Karl Kraus</b><br /><br /><br />Es ist der Erde unmöglich, auch wenn sie noch so fruchtbar ist, etwas ohne Kultivierung hervorzubringen. So ist es auch mit dem Verstand des Menschen. Ohne Erziehung ist er zu schwach, um die erwarteten Früchte zu geben.<br /><b>Plutarch von Chäronea</b><br /><br /><br />"Jedem Talente unsere Anerkennung, nur nicht dem, das, um sich auszubreiten, wühlt und wühlt und sich selbst nirgendwo niedersetzen kann, ohne erst einem andern ""Platz da –!"" zuzurufen."<br /><b>Karl Ferdinand Gutzkow</b><br /><br /><br />Fester Mut in allen Dingen. Gottvertraun in allem Schmerz; Selbstlos schaffen, selbstlos ringen: Schaff' dir's an, du Menschenherz.<br /><b>Carl Preser</b><br /><br /><br />Der Mensch ward zum Tun und nicht zum Vernünfteln erschaffen. Aber eben deswegen, weil er nicht dazu erschaffen ward, hängt er diesem mehr als jenem nach. Seine Bosheit unternimmt allzeit das, was er nicht soll, und seine Verwegenheit allzeit das, was er nicht kann. Er, der Mensch, sollte sich Schranken setzen lassen?<br /><b>Gotthold Ephraim Lessing</b><br /><br /><br />Das Leben ist ein Spieltisch, an dem man sich nur in dem Maße vergnügt, als man ein gewagtes Spiel spielt.<br /><b>Prosper Mérimée</b><br /><br /><br />Solltest du auch dreitausend Jahre und ebenso viele Myriaden noch dazu leben, so bleibe doch dessen eingedenk, daß niemand ein andres Leben verliert als dasjenige, welches er wirklich lebt und kein andres lebt als dasjenige, welches er verliert.<br /><b>Marc Aurel</b><br /><br /><br />Das meiste wird nicht erlangt, weil es nicht unternommen wird.<br /><b>Baltasar Gracián y Morales</b><br /><br /><br />Es gibt eine gehässige, ungehobelte Art zu tadeln und Kritik zu üben, womit nichts gewonnen, niemand gebessert, nur die Absicht, wehe zu tun, erreicht wird. Es gibt aber auch eine andere, geistreiche, wohlwollende Art, wodurch wir nicht wenig gefördert werden können.<br /><b>Rahel Varnhagen von Ense</b><br /><br /><br /></p>]]></description>
			<category>Die besten Zitate von James Elroy Flecker, Alphonse de Lamartine, Lord Thomas Babington Macaulay</category>
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 13:09:29 +0000</pubDate>
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