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	<title type="text">Kunst und Malerei der alten Meister</title>
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		<name>Software and Art</name>
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		<title>Die besten Zitate von Armand Jean du Plessis Richelieu, Henrich Steffens, Heinrich Vierordt</title>
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		<published>2018-07-07T06:26:20+00:00</published>
		<updated>2018-07-07T06:26:20+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ich kann doch nicht umhin, zur Armut zu sagen: »Sei willkommen, sobald du nur nicht in gar zu späten Jahren kommst.«&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean Paul&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann vom Menschengeschlechte zu schlecht denken und doch vom einzelnen zu gut.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean Paul&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Auge kennt kein Verbot.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deutsches Sprichwort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muß, um einen Menschen zart und fein zu behandeln, nicht bloß nach der hohen Achtung messen, die man für ihn hat, sondern auch die (vielleicht irrige) Achtung erraten, die er für uns hegt und nach deren Größe ihn unsere Vernachlässigungen schmerzen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean Paul&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schreib' alles auf; gerade wenn etwas sich zuträgt, glaubt man, es nie zu vergessen, weil die Gegenwart glänzt; aber die nächste tut's auch, und dann vergisst man.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean Paul&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entfloh mit der Jugend der Zauber der Schönheit, Die heitere Laune, das glühende Herz, Entschädigt dafür uns im Alter die Weisheit, Verständnis für Schönheit, Empfängnis für Scherz.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Heinrich Martin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schweres Rätsel ist das Leben, allein die Liebe löst es auf.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rudolf von Gottschall&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Menschen, die auf die Mängel ihrer Freunde sinnen; dabei ist nichts zu gewinnen. Ich habe immer auf die Verdienste meiner Widersacher achtgehabt und davon Vorteil gezogen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johann Wolfgang von Goethe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zerrissenen Konturen der Berge werden oft durch eine weiße Schneedecke zu einfachen und sanften Linien; so deckt ein Leichentuch auch die Charakterschroffen eines Menschen zu.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ida Boy-Ed&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ich kann doch nicht umhin, zur Armut zu sagen: »Sei willkommen, sobald du nur nicht in gar zu späten Jahren kommst.«&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean Paul&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann vom Menschengeschlechte zu schlecht denken und doch vom einzelnen zu gut.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean Paul&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Auge kennt kein Verbot.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deutsches Sprichwort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muß, um einen Menschen zart und fein zu behandeln, nicht bloß nach der hohen Achtung messen, die man für ihn hat, sondern auch die (vielleicht irrige) Achtung erraten, die er für uns hegt und nach deren Größe ihn unsere Vernachlässigungen schmerzen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean Paul&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schreib' alles auf; gerade wenn etwas sich zuträgt, glaubt man, es nie zu vergessen, weil die Gegenwart glänzt; aber die nächste tut's auch, und dann vergisst man.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean Paul&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entfloh mit der Jugend der Zauber der Schönheit, Die heitere Laune, das glühende Herz, Entschädigt dafür uns im Alter die Weisheit, Verständnis für Schönheit, Empfängnis für Scherz.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Heinrich Martin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schweres Rätsel ist das Leben, allein die Liebe löst es auf.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rudolf von Gottschall&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Menschen, die auf die Mängel ihrer Freunde sinnen; dabei ist nichts zu gewinnen. Ich habe immer auf die Verdienste meiner Widersacher achtgehabt und davon Vorteil gezogen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johann Wolfgang von Goethe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zerrissenen Konturen der Berge werden oft durch eine weiße Schneedecke zu einfachen und sanften Linien; so deckt ein Leichentuch auch die Charakterschroffen eines Menschen zu.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ida Boy-Ed&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate von Armand Jean du Plessis Richelieu, Henrich Steffens, Heinrich Vierordt" />
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	<entry>
		<title>Die besten Zitate von Karl Ferdinand Gutzkow, Karl Friedrich Henckell, Georg Moritz Ebers</title>
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		<published>2018-07-07T09:38:43+00:00</published>
		<updated>2018-07-07T09:38:43+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kein engeres Band gibt es unter den Menschen als gemeinschaftlich gewollte, begonnene und durchgeführte Unternehmungen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leopold von Ranke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des Menschenlebens tief'rer Sinn Zog manchen schon zum Grübeln hin: Wie wenigen doch kann's mehr bedeuten Als – Taufe, Hochzeit, Sterbeläuten?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Peter Sirius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutsche Nation war stets in Erfindung nützlicher Künste und Gewerbe die erste, weil sie die geduldigste und arbeitsamste ist.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karl Julius Weber&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts ist äußre Größe! Wohl dem, der dann, Wenn diese falsche scheidet, In seiner Brust die wahre Größe findet, Die jedem Schicksal, die dem Tode trotzt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Heinrich Joseph von Collin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Ich wusste wohl, dass ich Sterbliche gezeugt habe.« (Als man ihm verkündete, dass seine beiden Söhne gefallen seien.)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anaxagoras&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft glänzt im zweiten Rang, wer ganz verlischt im ersten.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Voltaire&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo die Erde wankt und Menschenwerk und Glück zusammenstürzt, da baut der Glaube auf den Trümmern weiter, und keine äußere Macht erschüttert seinen Grund!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelmine von Hillern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht dort ist unser Vaterland, wo es uns endlich einmal wohl ergeht. Unser Vaterland ist vielmehr mit uns, in uns. Deutschland lebt in uns; wir stellen es dar, mögen wir wollen oder nicht, in jenem Land, dahin wir uns verfügen, unter jeder Zone. Wir beruhen darauf von Anfang an und können uns nicht emanzipieren. Dieses geheime Etwas, das den Geringsten erfüllt wie den Vornehmsten, – diese geistige Luft, die wir ein- und ausatmen – geht aller Verfassung voran, belebt und erfüllt all ihre Formen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leopold von Ranke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist ein so widerspruchsvolles Geschöpf, daß es unmöglich ist, von seinem Glauben auf sein Verhalten, oder von einem Teile seines Glaubens auf einen anderen zu schließen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lord Thomas Babington Macaulay&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die heulende Tiefe da unten verhehle, Das erzählt keine lebende glückliche Seele.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Kein engeres Band gibt es unter den Menschen als gemeinschaftlich gewollte, begonnene und durchgeführte Unternehmungen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leopold von Ranke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des Menschenlebens tief'rer Sinn Zog manchen schon zum Grübeln hin: Wie wenigen doch kann's mehr bedeuten Als – Taufe, Hochzeit, Sterbeläuten?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Peter Sirius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die deutsche Nation war stets in Erfindung nützlicher Künste und Gewerbe die erste, weil sie die geduldigste und arbeitsamste ist.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karl Julius Weber&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts ist äußre Größe! Wohl dem, der dann, Wenn diese falsche scheidet, In seiner Brust die wahre Größe findet, Die jedem Schicksal, die dem Tode trotzt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Heinrich Joseph von Collin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Ich wusste wohl, dass ich Sterbliche gezeugt habe.« (Als man ihm verkündete, dass seine beiden Söhne gefallen seien.)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anaxagoras&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft glänzt im zweiten Rang, wer ganz verlischt im ersten.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Voltaire&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo die Erde wankt und Menschenwerk und Glück zusammenstürzt, da baut der Glaube auf den Trümmern weiter, und keine äußere Macht erschüttert seinen Grund!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelmine von Hillern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht dort ist unser Vaterland, wo es uns endlich einmal wohl ergeht. Unser Vaterland ist vielmehr mit uns, in uns. Deutschland lebt in uns; wir stellen es dar, mögen wir wollen oder nicht, in jenem Land, dahin wir uns verfügen, unter jeder Zone. Wir beruhen darauf von Anfang an und können uns nicht emanzipieren. Dieses geheime Etwas, das den Geringsten erfüllt wie den Vornehmsten, – diese geistige Luft, die wir ein- und ausatmen – geht aller Verfassung voran, belebt und erfüllt all ihre Formen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leopold von Ranke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist ein so widerspruchsvolles Geschöpf, daß es unmöglich ist, von seinem Glauben auf sein Verhalten, oder von einem Teile seines Glaubens auf einen anderen zu schließen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lord Thomas Babington Macaulay&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die heulende Tiefe da unten verhehle, Das erzählt keine lebende glückliche Seele.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate von Karl Ferdinand Gutzkow, Karl Friedrich Henckell, Georg Moritz Ebers" />
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		<title>Die besten Zitate von Theodor Fontane</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="/index.php/de/?id=76:die-besten-zitate-49"/>
		<published>2018-06-11T14:31:49+00:00</published>
		<updated>2018-06-11T14:31:49+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lebe auf der Welt&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tatarisch-Türkisches Sprichwort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir dünken uns frei, und der Zufall führt allgewaltig an tausend fein gesponnenen Fäden fort.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Heinrich von Kleist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt so kapitale Esel, dass man eigentlich das Tier beschimpft, wenn man ihnen seinen Namen gibt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Peter Sirius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sprich niemals ein Verdammungsurteil über deinen Nebenmenschen aus, bis du in seine Lage gekommen bist.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Talmud&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man wird zu allem geboren&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ernst Freiherr von Feuchtersleben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weisesten merken höchstens nur, wie das Schicksal sie leitet und sind es zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Forster&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer fragt, der gibt nicht gern.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christoph Lehmann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss Betrachtungen anstellen, wie ängstlich der Mensch ist, wenn er Gefahr läuft, die rechte Marktstunde zu versäumen, wie er springt und schnauft, das Versäumte nachzuholen, und wie gleichgültig er ein versäumt Leben nimmt, und wie langsam und gemächlich er Schritte macht, wenn er sich dem Himmel nähern möchte und Sorgen für seiner Seele Heil.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jeremias Gotthelf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer um drei Pferdelängen zurückbleibt, neidet. Wer gar nicht startet, hat überwunden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Theodor Fontane&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für manche Kritiker: Das Licht beleuchte den Gegenstand so, dass man auch diesen sieht – nicht bloß das Licht.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Otto Weiss/Weiß&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott ist ein lauter Nichts, ihn rührt kein Nun noch Hier; je mehr du nach ihm greifst, je mehr entwird er dir.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Angelus Silesius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Lebe auf der Welt&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tatarisch-Türkisches Sprichwort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir dünken uns frei, und der Zufall führt allgewaltig an tausend fein gesponnenen Fäden fort.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Heinrich von Kleist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt so kapitale Esel, dass man eigentlich das Tier beschimpft, wenn man ihnen seinen Namen gibt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Peter Sirius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sprich niemals ein Verdammungsurteil über deinen Nebenmenschen aus, bis du in seine Lage gekommen bist.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Talmud&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man wird zu allem geboren&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ernst Freiherr von Feuchtersleben&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weisesten merken höchstens nur, wie das Schicksal sie leitet und sind es zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Forster&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer fragt, der gibt nicht gern.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christoph Lehmann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss Betrachtungen anstellen, wie ängstlich der Mensch ist, wenn er Gefahr läuft, die rechte Marktstunde zu versäumen, wie er springt und schnauft, das Versäumte nachzuholen, und wie gleichgültig er ein versäumt Leben nimmt, und wie langsam und gemächlich er Schritte macht, wenn er sich dem Himmel nähern möchte und Sorgen für seiner Seele Heil.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jeremias Gotthelf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer um drei Pferdelängen zurückbleibt, neidet. Wer gar nicht startet, hat überwunden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Theodor Fontane&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für manche Kritiker: Das Licht beleuchte den Gegenstand so, dass man auch diesen sieht – nicht bloß das Licht.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Otto Weiss/Weiß&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott ist ein lauter Nichts, ihn rührt kein Nun noch Hier; je mehr du nach ihm greifst, je mehr entwird er dir.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Angelus Silesius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate von Theodor Fontane" />
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