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	<title type="text">Kunst und Malerei der alten Meister</title>
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	<updated>2018-07-01T16:37:45+00:00</updated>
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		<name>Software and Art</name>
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		<title>Die besten Zitate von Johann Wolfgang von Goethe, Rudolf von Jhering, Julius Stettenheim</title>
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		<published>2018-07-01T11:53:47+00:00</published>
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		<author>
			<name>Super User</name>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Eifersucht ist die abgefeimteste Kupplerin.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann müßten die Natur des Mannes und seine althergebrachten Gewohnheiten, die ihm schon zur zweiten Natur geworden sind, von Grund auf geändert werden, ehe der Frau eine gerechte und angemessene Stellung in der Gesellschaft eingeräumt werden könnte.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nathaniel Hawthorne&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutsche Literatur, du schnurriges Stammbuch der Völker! Jeder schreibt sich hinein, wie es ihm grad gefällt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Hebbel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, was ich bin, ich bin nicht, was ich weiß: ein Ding und nicht ein Ding, ein Pünktchen und ein Kreis.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Angelus Silesius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wahren Endursachen der Natur sind ihre Verhältnisse zu unserem Gemüt, zu unserem unsterblichen Schicksal.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anne Louise Germaine de Staël&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon manche Liebe ging zugrunde – an ihrer Heftigkeit; an ihrer Innigkeit – noch keine.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Otto Weiss (auch: Weiß)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück ists nicht zu spät.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Rollenhagen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Zufall nur? Vielleicht auch mehr – und was ist Zufall anders als der rohe Stein, der Leben annimmt unter Bildners Hand?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entworfen bloß ist's ein gemeiner Frevel, vollführt ist's ein unsterblich Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist der Krieg ein roh gewaltsam Handwerk, Man kommt nicht aus mit sanften Mitteln; alles Läßt sich nicht schonen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Eifersucht ist die abgefeimteste Kupplerin.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann müßten die Natur des Mannes und seine althergebrachten Gewohnheiten, die ihm schon zur zweiten Natur geworden sind, von Grund auf geändert werden, ehe der Frau eine gerechte und angemessene Stellung in der Gesellschaft eingeräumt werden könnte.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nathaniel Hawthorne&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutsche Literatur, du schnurriges Stammbuch der Völker! Jeder schreibt sich hinein, wie es ihm grad gefällt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Hebbel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, was ich bin, ich bin nicht, was ich weiß: ein Ding und nicht ein Ding, ein Pünktchen und ein Kreis.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Angelus Silesius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wahren Endursachen der Natur sind ihre Verhältnisse zu unserem Gemüt, zu unserem unsterblichen Schicksal.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anne Louise Germaine de Staël&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon manche Liebe ging zugrunde – an ihrer Heftigkeit; an ihrer Innigkeit – noch keine.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Otto Weiss (auch: Weiß)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück ists nicht zu spät.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Rollenhagen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Zufall nur? Vielleicht auch mehr – und was ist Zufall anders als der rohe Stein, der Leben annimmt unter Bildners Hand?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entworfen bloß ist's ein gemeiner Frevel, vollführt ist's ein unsterblich Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist der Krieg ein roh gewaltsam Handwerk, Man kommt nicht aus mit sanften Mitteln; alles Läßt sich nicht schonen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
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