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	<title type="text">Kunst und Malerei der alten Meister</title>
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		<name>Software and Art</name>
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		<title>Die besten Zitate von Abraham Gotthelf Kästner, Johann Wolfgang von Goethe</title>
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		<published>2018-07-01T09:16:40+00:00</published>
		<updated>2018-07-01T09:16:40+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Das ist menschlich. Wir lassen gewöhnlich jemand anderen für unsere Versäumnisse büßen, wenn sich ein plausibler Grund dafür findet.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mark Twain&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt nichts ein für allemal Entscheidendes, es gibt nur Anregungen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Paul Richard Luck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schäfer leiht dem Hund keine Zähne.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deutsches Sprichwort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Himmel sein letztes, bestes Geschöpf aufs beste ausarbeiten will, so schaffet er nur einen zärtlicheren Mann.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alexander Pope&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Respektlosigkeit zu den Ahnen ist das erste Merkmal der Unsittlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alexander Sergejewitsch Puschkin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wärst du ein Mann gewesen – o Gott, wie innig habe ich dies gewünscht! – wärst du ein Mann gewesen – denn eine Frau konnte meine Vertraute nicht werden –, so hätte ich diesen Freund nicht so weit zu suchen gebraucht, als jetzt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Heinrich von Kleist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Echter Wissensdurst und Schwungkraft des Geistes sind die besten Lehrmeister gut veranlagter Naturen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alfred de Musset&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unterschied zwischen Gehorsam und Fügsamkeit ist dem jüngeren Geschlecht völlig abhanden gekommen. Gehorsam ziemt dem freien Mann und ist mit Recht von einem jeden zu fordern, der einem Gemeinwesen angehört. Aber in der Fügsamkeit liegt keine sittliche Stärke, sondern eine Schwäche.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alfred Wilhelm Dove&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast alles Erziehen ist von Übel. Das Beispiel ist die große Lehrmeisterin.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hermann Heiberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Das ist menschlich. Wir lassen gewöhnlich jemand anderen für unsere Versäumnisse büßen, wenn sich ein plausibler Grund dafür findet.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mark Twain&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt nichts ein für allemal Entscheidendes, es gibt nur Anregungen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Paul Richard Luck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schäfer leiht dem Hund keine Zähne.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deutsches Sprichwort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Himmel sein letztes, bestes Geschöpf aufs beste ausarbeiten will, so schaffet er nur einen zärtlicheren Mann.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alexander Pope&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Respektlosigkeit zu den Ahnen ist das erste Merkmal der Unsittlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alexander Sergejewitsch Puschkin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wärst du ein Mann gewesen – o Gott, wie innig habe ich dies gewünscht! – wärst du ein Mann gewesen – denn eine Frau konnte meine Vertraute nicht werden –, so hätte ich diesen Freund nicht so weit zu suchen gebraucht, als jetzt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Heinrich von Kleist&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Echter Wissensdurst und Schwungkraft des Geistes sind die besten Lehrmeister gut veranlagter Naturen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alfred de Musset&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unterschied zwischen Gehorsam und Fügsamkeit ist dem jüngeren Geschlecht völlig abhanden gekommen. Gehorsam ziemt dem freien Mann und ist mit Recht von einem jeden zu fordern, der einem Gemeinwesen angehört. Aber in der Fügsamkeit liegt keine sittliche Stärke, sondern eine Schwäche.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alfred Wilhelm Dove&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fast alles Erziehen ist von Übel. Das Beispiel ist die große Lehrmeisterin.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hermann Heiberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate von Abraham Gotthelf Kästner, Johann Wolfgang von Goethe" />
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		<title>Die besten Zitate von Charles Maurice de Talleyrand, Christoph Lehmann, Jules und Edmond Huot de Goncourt</title>
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		<published>2018-07-01T10:54:51+00:00</published>
		<updated>2018-07-01T10:54:51+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Getrost. Und bist du noch so krank und schwach, Und tiefgebrochen tausendfach, Daß du die Augen niederschlägst Und keinen Weltstrahl mehr verträgst, Sei furchtlos! Frieden kommt ins Haus, Das Sterben hält ein jeder aus.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Emil Claar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht, was uns unser Wähnen, Wollen, Wünschen als möglich, ja notwendig erscheinen läßt; nicht, was wir glauben, tun zu sollen oder zu können, selbst nicht, was wir zu tun beschlossen haben, macht uns zu dem, was wir sind, sondern was wir in dem gegebenen Augenblick wirklich tun.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Spielhagen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist man noch im Werden, so halte man sich zu den Ausgezeichneten, aber als gemachter Mann zu den Mittelmäßigen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Baltasar Gracián y Morales&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der große Künstler – das ist der Mann, welcher eine große Seele hat und das künstlerische Können besitzt, welches die mitzuteilenden Inhalte dieser Seele angemessen ausdrückt – verlangt von den Menschen, daß sie die Gemeinheit ihres täglichen Lebens vergessen sollen, um sich bedeutend über sich zu erhöhen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Paul Ernst&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen, die Gedanken haben, Können schweigen – schweigen – schweigen – Und sich stumm und tief vergraben In den Schatz, der ihnen eigen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Emil Claar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergangenheit! Ein Traum, ein Nichts – und doch das einzige Erdengut, das immer reicher wird, je mehr man davon zehrt, das über Gegenwart und Zukunft verklärende Lichter ausgießt und in den dunklen Tag herüberleuchtet als schattenloses Eden. Ein großer Dichter nannte Erinnerung das Paradies, aus dem keiner vertrieben werden könnte, hier aber irrte der Prophet. Tausende wandeln auf Erden, denen Vergangenheit jenes verschleierte Bild ist, das zu schauen den Tod gibt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Amélie Godin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prächtige Sammlungen hat der Mäcen, Erlesene Bücher sind sein Entzücken, Obwohl sie ihm niemals ins Antlitz sehn, Und stets ihm nur drehn die vergoldeten Rücken.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Emil Claar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gemeine Mann nennt sein Weib, sobald sie ihm mehr als ein Kind geschenkt hat, Mutter. Dieser Titel gilt ihm mehr als Weib; und in der Tat, er gilt mehr!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Späte Ehrung Man schmückt das Alter mit allen Ehren, Wenn längst der Ehrgeiz hinweg sich stahl, Man tischt ihm auf ein herrliches Mahl, Doch fehlt die Eßlust, es zu verzehren!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Emil Claar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schriften sind die Gedanken des Staats, die Archive sein Gedächtnis.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Novalis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Getrost. Und bist du noch so krank und schwach, Und tiefgebrochen tausendfach, Daß du die Augen niederschlägst Und keinen Weltstrahl mehr verträgst, Sei furchtlos! Frieden kommt ins Haus, Das Sterben hält ein jeder aus.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Emil Claar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht, was uns unser Wähnen, Wollen, Wünschen als möglich, ja notwendig erscheinen läßt; nicht, was wir glauben, tun zu sollen oder zu können, selbst nicht, was wir zu tun beschlossen haben, macht uns zu dem, was wir sind, sondern was wir in dem gegebenen Augenblick wirklich tun.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Spielhagen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist man noch im Werden, so halte man sich zu den Ausgezeichneten, aber als gemachter Mann zu den Mittelmäßigen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Baltasar Gracián y Morales&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der große Künstler – das ist der Mann, welcher eine große Seele hat und das künstlerische Können besitzt, welches die mitzuteilenden Inhalte dieser Seele angemessen ausdrückt – verlangt von den Menschen, daß sie die Gemeinheit ihres täglichen Lebens vergessen sollen, um sich bedeutend über sich zu erhöhen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Paul Ernst&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen, die Gedanken haben, Können schweigen – schweigen – schweigen – Und sich stumm und tief vergraben In den Schatz, der ihnen eigen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Emil Claar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergangenheit! Ein Traum, ein Nichts – und doch das einzige Erdengut, das immer reicher wird, je mehr man davon zehrt, das über Gegenwart und Zukunft verklärende Lichter ausgießt und in den dunklen Tag herüberleuchtet als schattenloses Eden. Ein großer Dichter nannte Erinnerung das Paradies, aus dem keiner vertrieben werden könnte, hier aber irrte der Prophet. Tausende wandeln auf Erden, denen Vergangenheit jenes verschleierte Bild ist, das zu schauen den Tod gibt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Amélie Godin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prächtige Sammlungen hat der Mäcen, Erlesene Bücher sind sein Entzücken, Obwohl sie ihm niemals ins Antlitz sehn, Und stets ihm nur drehn die vergoldeten Rücken.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Emil Claar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gemeine Mann nennt sein Weib, sobald sie ihm mehr als ein Kind geschenkt hat, Mutter. Dieser Titel gilt ihm mehr als Weib; und in der Tat, er gilt mehr!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Späte Ehrung Man schmückt das Alter mit allen Ehren, Wenn längst der Ehrgeiz hinweg sich stahl, Man tischt ihm auf ein herrliches Mahl, Doch fehlt die Eßlust, es zu verzehren!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Emil Claar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schriften sind die Gedanken des Staats, die Archive sein Gedächtnis.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Novalis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate von Charles Maurice de Talleyrand, Christoph Lehmann, Jules und Edmond Huot de Goncourt" />
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