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	<title type="text">Kunst und Malerei der alten Meister</title>
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		<name>Software and Art</name>
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		<title>Die besten Zitate von Paracelsus, Esaias Tegnér, Johann Heinrich Jung-Stilling</title>
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		<published>2018-07-07T05:27:49+00:00</published>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Man hat viel mehr für den Gegner übrig, mit dessen Schaffen auch nicht ein Berührungspunkt vorliegt, als für den, der weder kämpft noch zustimmt und überhaupt keine Fahne trägt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Brandes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weißt du, Valerio, daß selbst der Geringste unter den Menschen so groß ist, daß das Leben noch viel zu kurz ist, um ihn lieben zu können?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Büchner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je höher die Kultur, desto reicher die Sprache.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anton Pawlowitsch Tschechow&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bürgertugend, die nicht von Privat- und häuslicher Tugend Ursprung und Weihe erhält, ist nichts als Theatertugend.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Julius Simon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erde mag zurück in Erde stäuben, Fliegt der Geist doch aus dem morschen Haus! Seine Asche mag der Sturmwind treiben, Seine Liebe dauert ewig aus!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unverständige trägt das Herz im Munde; der Verständige trägt die Zunge im Herzen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ali ibn Abi Talib&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben kann als eine Linie angesehen werden, die mit verschiednen Krümmungen über einer Graden (der Grenze des Lebens) hinläuft. Der plötzliche Tod ist ein perpendikulärer Lauf nach dieser Linie, Krankheit auf Parallelen mit derselben.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Christoph Lichtenberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Humanität besteht nicht darin, mitzufühlen, wie der Mensch ist, sondern es auszuhalten, dass ich ihn mitfühle…&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Wilhelm Nietzsche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Satire wurde gewiß aus Rache gemacht. Sie zu Besserung seines Neben-Menschen gegen die Laster und nicht gegen den Lasterhaften zu gebrauchen, ist schon ein geleckter abgekühlter zahm gemachter Gedanke.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Christoph Lichtenberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die wahre Freiheit und den wahren Gebrauch derselben am deutlichsten charakterisiert, ist der Missbrauch derselben.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Christoph Lichtenberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Man hat viel mehr für den Gegner übrig, mit dessen Schaffen auch nicht ein Berührungspunkt vorliegt, als für den, der weder kämpft noch zustimmt und überhaupt keine Fahne trägt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Brandes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weißt du, Valerio, daß selbst der Geringste unter den Menschen so groß ist, daß das Leben noch viel zu kurz ist, um ihn lieben zu können?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Büchner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je höher die Kultur, desto reicher die Sprache.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anton Pawlowitsch Tschechow&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bürgertugend, die nicht von Privat- und häuslicher Tugend Ursprung und Weihe erhält, ist nichts als Theatertugend.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Julius Simon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erde mag zurück in Erde stäuben, Fliegt der Geist doch aus dem morschen Haus! Seine Asche mag der Sturmwind treiben, Seine Liebe dauert ewig aus!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unverständige trägt das Herz im Munde; der Verständige trägt die Zunge im Herzen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ali ibn Abi Talib&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben kann als eine Linie angesehen werden, die mit verschiednen Krümmungen über einer Graden (der Grenze des Lebens) hinläuft. Der plötzliche Tod ist ein perpendikulärer Lauf nach dieser Linie, Krankheit auf Parallelen mit derselben.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Christoph Lichtenberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Humanität besteht nicht darin, mitzufühlen, wie der Mensch ist, sondern es auszuhalten, dass ich ihn mitfühle…&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Wilhelm Nietzsche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Satire wurde gewiß aus Rache gemacht. Sie zu Besserung seines Neben-Menschen gegen die Laster und nicht gegen den Lasterhaften zu gebrauchen, ist schon ein geleckter abgekühlter zahm gemachter Gedanke.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Christoph Lichtenberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die wahre Freiheit und den wahren Gebrauch derselben am deutlichsten charakterisiert, ist der Missbrauch derselben.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Christoph Lichtenberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate von Paracelsus, Esaias Tegnér, Johann Heinrich Jung-Stilling" />
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