<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!-- generator="Joomla! - Open Source Content Management" -->
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>Kunst und Malerei der alten Meister</title>
		<description><![CDATA[]]></description>
		<link>/643.html</link>
		<lastBuildDate>Sat, 19 Sep 2020 13:02:27 +0000</lastBuildDate>
		<generator>Joomla! - Open Source Content Management</generator>
		<atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="/moritz-lazarus.feed?type=rss"/>
		<language>de-at</language>
		<item>
			<title>Die besten Zitate von Friedrich von Schlegel, Nathaniel Hawthorne, Adolph Kolping</title>
			<link>/index.php/de/?id=224:die-besten-zitate-192</link>
			<guid isPermaLink="true">/index.php/de/?id=224:die-besten-zitate-192</guid>
			<description><![CDATA[<p>Wenn die oben die Formen achten, dann wird es das Volk nicht wagen unehrerbietig zu sein.<br /><b>Konfuzius</b><br /><br /><br />Vollkommene Bösewichter sind vielleicht ebenso selten wie Engel, vielleicht noch seltener; dagegen sind rohe, grausame Naturen mit gelegentlichen Spuren der Menschlichkeit an sich häufig genug.<br /><b>John Stuart Mill</b><br /><br /><br />Das Gewaltigste, Stärkste und Unbezwingbarste ist der Schlag der Schuld an das Herz. Die Kraft des Kühnsten, Stärksten, Gesundesten erstarrt in diesem Augenblick, und der von ihm Getroffene sinkt vor dem unbestechlichen Richter nieder, weil er es selbst ist. Dieses sind Blitze aus einer dunklen, unsichtbaren Welt, gegen die allein keine Ableiter schützen; selbst die nicht, welche Philosophen erfinden, die den Menschen nur tierisch nehmen.<br /><b>Friedrich Maximilian von Klinger</b><br /><br /><br />Soldaten, seid euch bewusst, dass von diesen Pyramiden vierzig Jahrhunderte auf euch herab blicken!<br /><b>Napoleon I. Bonaparte</b><br /><br /><br />Genügsamkeit sei reich bei Brot und Wasser, Und eine ganze Welt zu arm für einen Prasser.<br /><b>Johann Jakob Dusch</b><br /><br /><br />Es sind nur die ganz gemeinen Naturen, welche sich der Sünde ohne jeglichen Kampf hinzugeben vermögen, wogegen bei den besseren eben dieser Kampf, wenn sie ihm auch unterliegen, die Signatur ihres edleren Metalls ist und in vielen Fällen die Rückkehr zu dem eigentlichen Sein garantiert.<br /><b>Julius Rodenberg</b><br /><br /><br />Es geht weiter. Das ist das einzige, was weiter geht.<br /><b>Karl Kraus</b><br /><br /><br />Noch leichter als die Jugend flieht die Liebe.<br /><b>Nikolaus Lenau</b><br /><br /><br />Die Wirkung des Raumes auf die seelische Entfaltung oder Entfaltungshemmung ist ungeheuer groß.<br /><b>Wilhelm Engelhardt</b><br /><br /><br />Ich fürchte, daß ich gegen Götter frevelnd Ehr' erlange bei Menschen.<br /><b>Ibykos</b><br /><br /><br /></p>]]></description>
			<category>Die besten Zitate von Friedrich von Schlegel, Nathaniel Hawthorne, Adolph Kolping</category>
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 10:05:59 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die besten Zitate von Hermann Stehr, Kalenderspruch, Madame Antoinette du Ligier de La Garde Deshoulières</title>
			<link>/index.php/de/?id=149:die-besten-zitate-117</link>
			<guid isPermaLink="true">/index.php/de/?id=149:die-besten-zitate-117</guid>
			<description><![CDATA[<p>Die Zeichen der Zeit sind deutlich genug, mit den Problemen des innersten Wesens des Menschen treten auch die der Religion immer mächtiger hervor, sie werden im kommenden Jahrhundert noch mehr die Gemüter erfüllen. Und in diesen Wandlungen wird sich – vielleicht durch schwere Katastrophen hindurch – erweisen, daß das Christentum nicht nur eine große Vergangenheit, sondern auch eine große Zukunft hat.<br /><b>Rudolf Christoph Eucken</b><br /><br /><br />Das Leben eines deutschen Gelehrten im 17. Jahrhundert wäre ein interessanter Stoff für eine Darstellung. Es ist doch gut, daß jene Zeit, wo man sich durch den Hintern auszeichnen konnte, vorüber ist.<br /><b>Friedrich Hebbel</b><br /><br /><br />Das erste Gesetz des guten Tones sei: Schone fremde Feiheit! Da zweite: Zeige selbst Freiheit.<br /><b>Friedrich von Schiller</b><br /><br /><br />Mein ganzes inneres Wirken erwies sich als eine lebendige Heuristik, welche, eine unbekannte geahnte Regel anerkennend, solche in der Außenwelt zu finden und in die Außenwelt einzuführen trachtet.<br /><b>Johann Wolfgang von Goethe</b><br /><br /><br />Es gibt, und das gehört zu den wunderbarsten Gesetzen und Geheimnissen der Welt, eine gewisse Höhe des Lebens, wo Selbstsucht und Liebe, Kampf und Frieden, Ernst und Freude zusammenfallen.<br /><b>Friedrich Naumann</b><br /><br /><br />Das Glück wohnt droben in dem Schoß des ew'gen Vaters.<br /><b>Friedrich von Schiller</b><br /><br /><br />In den Demokratien kann zwar das Volk tun, was es will; allein die politische Freiheit besteht nicht darin, tun zu können, was man will. In einem Staate, das heißt in einer Gesellschaft, wo es Gesetze gibt, kann die Freiheit nur darin bestehen, tun zu können, was man wollen darf, und nicht gezwungen zu werden, das zu tun, was man nicht wollen darf.<br /><b>Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu</b><br /><br /><br />Wir bemerken viele Laster, um wenige Tugenden zuzugeben.<br /><b>Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues</b><br /><br /><br />In jedem Charakter ruht ein Verhängnis, in jedem Talent die Entwicklung seines eigenen Könnens. Ich kann nicht über mich. – Das ist die große Mechanik Gottes in der Menschenwelt.<br /><b>Albert Emil Brachvogel</b><br /><br /><br />Ich lasse nicht locker.<br /><b>Robert Koch</b><br /><br /><br /></p>]]></description>
			<category>Die besten Zitate von Hermann Stehr, Kalenderspruch, Madame Antoinette du Ligier de La Garde Deshoulières</category>
			<pubDate>Sun, 01 Jul 2018 11:49:04 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die besten Zitate von Hugo von Hofmannsthal, Überschrift einer Spam-Mail, Julius Sturm</title>
			<link>/index.php/de/?id=154:die-besten-zitate-122</link>
			<guid isPermaLink="true">/index.php/de/?id=154:die-besten-zitate-122</guid>
			<description><![CDATA[<p>Schnell knüpfen sich der Liebe zarte Bande, Wo man beglückt, ist man im Vaterlande.<br /><b>Friedrich von Schiller</b><br /><br /><br />Das Schlimmste ist das verdorbene Beste.<br /><b>Carl Hilty</b><br /><br /><br />Im Grunde genommen ist der Absinth ein Magenmittel, aber ein bösartiges. Er ist wie ein verräterischer Freund, der unter dem grünen Mantel der Hoffnung versucht, einem die Augen auszukratzen und den Leib zu durchbohren.<br /><b>Paul Verlaine</b><br /><br /><br />Man genießt und fühlt den Reichtum nur in der Minute, wo man ihn unverhofft bekommt; darauf wird er zur Armut.<br /><b>Jean Paul</b><br /><br /><br />Unterschied der Stände Auch in der sittlichen Welt ist ein Adel; gemeine Naturen Zahlen mit dem, was sie tun, schöne mit dem, was sie sind.<br /><b>Friedrich von Schiller</b><br /><br /><br />Nur große Seelen lieben die Einsamkeit und können sie vertragen.<br /><b>Ludwig Habicht</b><br /><br /><br />Verzag nicht an der eignen Kraft! Dein Herz ist reich genug, sich selber zu beleben.<br /><b>Friedrich von Schiller</b><br /><br /><br />Anderen zu dienen, muß uns stets wichtiger sein, als uns selbst zu helfen; denn die Sache für uns können wir dem Heiland übergeben, die andere behalten wir.<br /><b>Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf</b><br /><br /><br />Was ich gewesen, bin ich noch. Die Lage der Dinge nur hat sich seitdem gewandelt.<br /><b>Friedrich von Schiller</b><br /><br /><br />Ein ganzes Unglück verdrießt uns nicht so sehr, wie ein nur zur Hälfte eingetroffenes Glück.<br /><b>Karl Ferdinand Gutzkow</b><br /><br /><br /></p>]]></description>
			<category>Die besten Zitate von Hugo von Hofmannsthal, Überschrift einer Spam-Mail, Julius Sturm</category>
			<pubDate>Sun, 01 Jul 2018 12:00:52 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die besten Zitate von Klarner-Schmidt, Emanuel von Swedenborg, Johann Kaspar Lavater</title>
			<link>/index.php/de/?id=196:die-besten-zitate-164</link>
			<guid isPermaLink="true">/index.php/de/?id=196:die-besten-zitate-164</guid>
			<description><![CDATA[<p>Lessing, der mancherlei Beschränkung unwillig fühlte, läßt eine seiner Personen sagen: Niemand muß müssen. Ein geistreicher frohgesinnter Mann sagte: Wer will, der muß. Ein dritter, freilich ein Gebildeter, fügte hinzu: Wer einsieht, der will auch. Und so glaubte man den ganzen Kreis des Erkennens, Wollens und Müssens abgeschlossen zu haben. Aber im Durchschnitt bestimmt die Erkenntnis des Menschen, von welcher Art sie auch sei, sein Tun und Lassen; deswegen auch nichts schrecklicher ist, als die Unwissenheit handeln zu sehen.<br /><b>Johann Wolfgang von Goethe</b><br /><br /><br />Nach bestimmten Gesetzen treten wir ins Leben ein, die Tage sind gezählt, die uns zum Anblicke des Lichts reif machen, aber für die Lebensdauer ist kein Gesetz. Der schwächste Lebensfaden zieht sich in unerwartete Länge, und den stärksten zerschneidet gewaltsam die Schere einer Parze, die sich in Widersprüchen zu gefallen scheint.<br /><b>Johann Wolfgang von Goethe</b><br /><br /><br />Es werden vielleicht ebensoviele Ehen in der Hölle als im Himmel geschlossen.<br /><b>Unbekannt</b><br /><br /><br />Das eigene Ideal Allen gehört, was du denkst, dein eigen ist nur, was du fühlest, Soll er dein Eigentum sein, fühle den Gott, den du denkst.<br /><b>Friedrich von Schiller</b><br /><br /><br />Wenn Künstler von Natur sprechen, subintelligieren sie immer die Idee, ohne sich's deutlich bewußt zu sein.<br /><b>Johann Wolfgang von Goethe</b><br /><br /><br />Wir sind nicht klein, wenn uns die Umstände zu schaffen machen, nur, wenn sie uns überwältigen.<br /><b>Johann Wolfgang von Goethe</b><br /><br /><br />Das charakterlose Talent bringt es in allem und jedem zum Virtuosentum, nie aber zur Künstlerschaft.<br /><b>Johannes Scherr</b><br /><br /><br />Zweierlei Philosophie gibt es: eine, die von Tatsachen ausgeht – und eine, die wertlos ist.<br /><b>Otto Weiss (auch: Weiß)</b><br /><br /><br />Die Frauen leben die Poesie; wir Männer begnügen uns, sie zu bewundern. Wir lassen uns von dem Dichter läutern, begeistern; aber die Frauen lieben ihn; denn die ganze Musik der Poesie, nur in Frauenseelen klingt sie wieder.<br /><b>Johannes Scherr</b><br /><br /><br />Genug des Leides, wenn es da ist.<br /><b>Talmud</b><br /><br /><br /></p>]]></description>
			<category>Die besten Zitate von Klarner-Schmidt, Emanuel von Swedenborg, Johann Kaspar Lavater</category>
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 07:20:51 +0000</pubDate>
		</item>
	</channel>
</rss>
