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	<title type="text">Kunst und Malerei der alten Meister</title>
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		<name>Software and Art</name>
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		<title>Die besten Zitate von Friedrich Rückert, Nikolai Alexejewitsch Ostrowski, Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf</title>
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		<published>2018-07-07T10:09:01+00:00</published>
		<updated>2018-07-07T10:09:01+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Liebe ist eine Pflanze, die nur im Boden der Achtung perennierend wird. Keimt sie in dem Sumpfe der Sinnlichkeit, so schießt sie, ein üppiges Unkraut, rasch empor, und der nächste Lenz findet sie verdorrt am Boden liegend, ohne Fähigkeit, je wieder Blüten zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm Förster&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine sprichwörtliche Redensart, daß jeder sich sein Schicksal schafft, und man pflegt das so zu nehmen, daß er es sich durch Vernunft und Unvernunft gut oder schlecht bereitet. Man kann es aber auch so verstehen, daß, wie er es aus den Händen der Vorsehung empfängt, er sich so hineinpaßt, daß es ihm doch wohl wird, wieviel Mängel es auch darbieten möge.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm Freiherr von Humboldt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Harz bis Hellas immer Vettern!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johann Wolfgang von Goethe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frauen lieben lange, ehe sie's gestehen, die Männer lange nicht mehr, wenn sie's noch beteuern.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Emanuel Wertheimer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohl dem, dessen Taten jene stille Größe in sich tragen, die den Lohn in sich selbst findet und ohne Dank bei der Mitwelt, ohne Ansprüche auf die Nachwelt entsteht, ins Leben tritt, – verschwindet.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm Hauff&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist ein kleines Ding, man hat ihn bald auswendig gelernt, wenn man mit ihm vertraut wird.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm Heinse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm II.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anmut verwelkt nicht wie die Schönheit; sie hat Leben und erneuert sich unaufhörlich.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean-Jacques Rousseau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So mancher scheint beim ersten Blick verschlossen, starr und eisig kühl, doch birgt sein Herz für den, der sucht, den reichsten Schatz von Mitgefühl.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm Jordan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weise wird unwillkürlich mit den andern Menschen leutselig umgehen, wie ein Fürst, und sie, trotz aller Verschiedenheit der Begabung, des Standes und der Gesittung, leicht als gleichartig behandeln: was man, sobald es bemerkt wird, ihm sehr übel nimmt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Wilhelm Nietzsche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Liebe ist eine Pflanze, die nur im Boden der Achtung perennierend wird. Keimt sie in dem Sumpfe der Sinnlichkeit, so schießt sie, ein üppiges Unkraut, rasch empor, und der nächste Lenz findet sie verdorrt am Boden liegend, ohne Fähigkeit, je wieder Blüten zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm Förster&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine sprichwörtliche Redensart, daß jeder sich sein Schicksal schafft, und man pflegt das so zu nehmen, daß er es sich durch Vernunft und Unvernunft gut oder schlecht bereitet. Man kann es aber auch so verstehen, daß, wie er es aus den Händen der Vorsehung empfängt, er sich so hineinpaßt, daß es ihm doch wohl wird, wieviel Mängel es auch darbieten möge.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm Freiherr von Humboldt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Harz bis Hellas immer Vettern!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johann Wolfgang von Goethe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frauen lieben lange, ehe sie's gestehen, die Männer lange nicht mehr, wenn sie's noch beteuern.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Emanuel Wertheimer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohl dem, dessen Taten jene stille Größe in sich tragen, die den Lohn in sich selbst findet und ohne Dank bei der Mitwelt, ohne Ansprüche auf die Nachwelt entsteht, ins Leben tritt, – verschwindet.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm Hauff&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist ein kleines Ding, man hat ihn bald auswendig gelernt, wenn man mit ihm vertraut wird.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm Heinse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm II.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anmut verwelkt nicht wie die Schönheit; sie hat Leben und erneuert sich unaufhörlich.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean-Jacques Rousseau&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So mancher scheint beim ersten Blick verschlossen, starr und eisig kühl, doch birgt sein Herz für den, der sucht, den reichsten Schatz von Mitgefühl.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wilhelm Jordan&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weise wird unwillkürlich mit den andern Menschen leutselig umgehen, wie ein Fürst, und sie, trotz aller Verschiedenheit der Begabung, des Standes und der Gesittung, leicht als gleichartig behandeln: was man, sobald es bemerkt wird, ihm sehr übel nimmt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Wilhelm Nietzsche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate von Friedrich Rückert, Nikolai Alexejewitsch Ostrowski, Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf" />
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		<title>Die besten Zitate von Johann Wolfgang von Goethe, Rudolf von Jhering, Julius Stettenheim</title>
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		<published>2018-07-01T11:53:47+00:00</published>
		<updated>2018-07-01T11:53:47+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eifersucht ist die abgefeimteste Kupplerin.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann müßten die Natur des Mannes und seine althergebrachten Gewohnheiten, die ihm schon zur zweiten Natur geworden sind, von Grund auf geändert werden, ehe der Frau eine gerechte und angemessene Stellung in der Gesellschaft eingeräumt werden könnte.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nathaniel Hawthorne&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutsche Literatur, du schnurriges Stammbuch der Völker! Jeder schreibt sich hinein, wie es ihm grad gefällt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Hebbel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, was ich bin, ich bin nicht, was ich weiß: ein Ding und nicht ein Ding, ein Pünktchen und ein Kreis.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Angelus Silesius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wahren Endursachen der Natur sind ihre Verhältnisse zu unserem Gemüt, zu unserem unsterblichen Schicksal.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anne Louise Germaine de Staël&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon manche Liebe ging zugrunde – an ihrer Heftigkeit; an ihrer Innigkeit – noch keine.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Otto Weiss (auch: Weiß)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück ists nicht zu spät.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Rollenhagen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Zufall nur? Vielleicht auch mehr – und was ist Zufall anders als der rohe Stein, der Leben annimmt unter Bildners Hand?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entworfen bloß ist's ein gemeiner Frevel, vollführt ist's ein unsterblich Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist der Krieg ein roh gewaltsam Handwerk, Man kommt nicht aus mit sanften Mitteln; alles Läßt sich nicht schonen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Eifersucht ist die abgefeimteste Kupplerin.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann müßten die Natur des Mannes und seine althergebrachten Gewohnheiten, die ihm schon zur zweiten Natur geworden sind, von Grund auf geändert werden, ehe der Frau eine gerechte und angemessene Stellung in der Gesellschaft eingeräumt werden könnte.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nathaniel Hawthorne&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutsche Literatur, du schnurriges Stammbuch der Völker! Jeder schreibt sich hinein, wie es ihm grad gefällt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Hebbel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, was ich bin, ich bin nicht, was ich weiß: ein Ding und nicht ein Ding, ein Pünktchen und ein Kreis.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Angelus Silesius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wahren Endursachen der Natur sind ihre Verhältnisse zu unserem Gemüt, zu unserem unsterblichen Schicksal.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anne Louise Germaine de Staël&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon manche Liebe ging zugrunde – an ihrer Heftigkeit; an ihrer Innigkeit – noch keine.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Otto Weiss (auch: Weiß)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück ists nicht zu spät.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Georg Rollenhagen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Zufall nur? Vielleicht auch mehr – und was ist Zufall anders als der rohe Stein, der Leben annimmt unter Bildners Hand?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entworfen bloß ist's ein gemeiner Frevel, vollführt ist's ein unsterblich Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist der Krieg ein roh gewaltsam Handwerk, Man kommt nicht aus mit sanften Mitteln; alles Läßt sich nicht schonen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich von Schiller&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate von Johann Wolfgang von Goethe, Rudolf von Jhering, Julius Stettenheim" />
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