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		<title>Kunst und Malerei der alten Meister</title>
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			<title>Die besten Zitate von Annette von Droste-Hülshoff, Theodor Fontane, Epiktet</title>
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			<description><![CDATA[<p>»Partei« nennen manche Wortführer einen isolierten Desperationsstandpunkt, auf welchen nur sie allein durch Zufall, Ungunst des Geschicks oder ein Übernehmen ihrer Kräfte geraten sind.<br /><b>Karl Ferdinand Gutzkow</b><br /><br /><br />Brach dir am Wagen deines Lebens ein Rad, ei, so flechte die Stücke auf den Giebel deines Hauses und laß – die Störche drin nisten!<br /><b>Karl Ferdinand Gutzkow</b><br /><br /><br />Ein einziger wüster und ebenso ein einziger edler Ausdruck ist nicht, wie es scheint, die Frucht einiger Augenblicke, sondern ein ganzes Stück Geistes- und Herzensleben.<br /><b>Josef Holl</b><br /><br /><br />Daß man beten soll, ist vorzugsweise dem gesagt, der nicht weiß, wie er es anzufangen hat, sich irgendwie gegenständlich zu machen.<br /><b>Karl Ferdinand Gutzkow</b><br /><br /><br />Naht dir ein Mensch mit rußigem Gesicht, mit schwieligen und arbeitsstarken Händen, von dem darfst du dich nicht verachtend wenden, denn Arbeit, Freund, die schändet nicht.<br /><b>Caroline von Böhmer-Schlegel-Schelling</b><br /><br /><br />Es gibt Pseudo-Genies, deren einziges Genie die Ungeniertheit ist.<br /><b>Carl Ludwig Schleich</b><br /><br /><br />Wenn doch auch die Vernunft ansteckend wäre!<br /><b>Peter Hille</b><br /><br /><br />Das Gefühl, im Leben so viele Umwege gemacht, so viele nutzlosen Dinge verfolgt, so viele verfehlten Absichten und Zwecke betrieben zu haben, ist wohl am Abend unserer Tage eines der allerschmerzlichsten, die uns heimsuchen können. Und dennoch liegt auch in ihm, sinnt man ihm nur tiefer nach, eine trostreiche Verheißung.<br /><b>Karl Ferdinand Gutzkow</b><br /><br /><br />Forum des Weibes Frauen, richtet mir nie des Mannes einzelne Taten, Aber über den Mann sprechet das richtende Wort.<br /><b>Friedrich von Schiller</b><br /><br /><br />Selbst ein makelloses Leben ändert Die ew'gen Folgen eines Frevels nicht.<br /><b>Friedrich Ludwig Zacharias Werner</b><br /><br /><br /></p>]]></description>
			<category>Die besten Zitate von Annette von Droste-Hülshoff, Theodor Fontane, Epiktet</category>
			<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 08:56:17 +0000</pubDate>
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			<title>Die besten Zitate von Paul Gerhardt, Elisabeth Kulmann, Leopold Schefer</title>
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			<description><![CDATA[<p>Die Ruhe oder Erregtheit unseres Gemütes hängen nicht so sehr von großen Ereignissen unseres Lebens ab als von einer angenehmen oder unangenehmen Gruppierung der geringfügigsten Dinge, die uns alle Tage begegnen.<br /><b>François VI. Duc de La Rochefoucauld</b><br /><br /><br />Das Leben verwandelt uns wunderbar, und wenn wir die Tage nur machen lassen, und uns nicht selbst gegen ihre Macht verstocken, – es werden Dinge möglich, die wir vor Jahr und Tag nicht zu denken vermocht haben, und manches beglückt uns einst, was wir erst mit Abscheu von uns gewiesen haben.<br /><b>Paul Heyse</b><br /><br /><br />Den Völkern schadet weit mehr die Habsucht der eigenen Bürger als die Raubgier der Feinde. Dieser läßt sich bisweilen ein Ziel setzen, jener aber nie.<br /><b>Niccoló Machiavelli</b><br /><br /><br />Die Menschen gewöhnen sich an alles, selbst an die Knechtschaft, wenn nur der Herr nicht härter ist als die Knechtschaft.<br /><b>Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu</b><br /><br /><br />Nichts Süßeres auf diesem Rund Als Frauenhand und Kindermund.<br /><b>Ernst Ziel</b><br /><br /><br />Die Welt malt sich in jedem Kopf anders – daher das Kaleidoskop von Weltanschauungen.<br /><b>Peter Sirius</b><br /><br /><br />Die Tyrannis eines Fürsten in einer Oligarchie ist nicht so gefährlich für das Gemeinwohl wie die Apathie der Demokratie.<br /><b>Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu</b><br /><br /><br />Ein Mann, dem ein Talent mangelt, entschädigt sich dafür dadurch, daß er es verachtet: er beseitigt dieses Hindernis, das er zwischen dem Verdienste und sich findet, und findet sich damit auf der Höhe desjenigen, dessen Arbeiten er scheut.<br /><b>Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu</b><br /><br /><br />Echte Männlichkeit und Unaufrichtigkeit sind unvereinbarliche Begriffe.<br /><b>Dr. Hanns Gross</b><br /><br /><br />Es gibt vielleicht keinen Beruf, wie nützlich auch immer, und keine Tätigkeit, wie verdienstvoll auch immer, die den kleinlichen Angriffen niedrigster Geister entgehen können.<br /><b>Charles Dickens</b><br /><br /><br /></p>]]></description>
			<category>Die besten Zitate von Paul Gerhardt, Elisabeth Kulmann, Leopold Schefer</category>
			<pubDate>Sun, 01 Jul 2018 09:59:09 +0000</pubDate>
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