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	<title type="text">Kunst und Malerei der alten Meister</title>
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		<name>Software and Art</name>
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		<title>Die besten Zitate - Rupertus Meldenius, Paul Verlaine</title>
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		<published>2018-06-12T02:16:50+00:00</published>
		<updated>2018-06-12T02:16:50+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Vieles wird im Leben dem Zufall zugeschoben, unbeachtet bleibt aber gewöhnlich, wie ein solcher Zufall vorbereitet wird, und wie die endliche Wirkung eine durchaus natürliche Folge einleitender Umstände ist.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unbekannt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gib nur der Freude, der göttlichen, Raum, Dann erfüllt sich der schöne, der ewige Traum, Und der Himmel kommt wieder auf Erden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rupertus Meldenius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erzählt ein Mann dem Manne von den wirklichen Wettern der Seele?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Melchior Baron von Grimm&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sieh, uns beugt der Schmerz, wenn wir nicht Nachsicht üben.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Paul Verlaine&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Not tut viel mehr als Weisheit.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Voltaire&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frei ist ein kräftiges Volk, das weise sich selber regiert; frei der gebildete Mensch, welcher sich selber beherrscht.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Siegfried August Mahlmann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geld beherrscht als König die ganze Welt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sprichwort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schönste Lob für eine Frau ist, wenn sie das einer anderen gegebene erfreut.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean Paul&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur weil es Edelsteine gibt und Gold, gibt's Räuber.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Hebbel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut braucht Hut.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deutsches Sprichwort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da du nicht leugnen kannst, dass du zweifelst, und es im Gegenteil gewiss ist, dass du zweifelst, und zwar so gewiss, dass du daran nicht zweifeln kannst, so ist auch wahr, dass du, der du zweifelst, bist, und dies ist auch in solcher Weise wahr, dass du nicht mehr daran zweifeln kannst.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;René Descartes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Vieles wird im Leben dem Zufall zugeschoben, unbeachtet bleibt aber gewöhnlich, wie ein solcher Zufall vorbereitet wird, und wie die endliche Wirkung eine durchaus natürliche Folge einleitender Umstände ist.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unbekannt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gib nur der Freude, der göttlichen, Raum, Dann erfüllt sich der schöne, der ewige Traum, Und der Himmel kommt wieder auf Erden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rupertus Meldenius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erzählt ein Mann dem Manne von den wirklichen Wettern der Seele?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Melchior Baron von Grimm&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sieh, uns beugt der Schmerz, wenn wir nicht Nachsicht üben.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Paul Verlaine&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Not tut viel mehr als Weisheit.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Voltaire&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frei ist ein kräftiges Volk, das weise sich selber regiert; frei der gebildete Mensch, welcher sich selber beherrscht.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Siegfried August Mahlmann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Geld beherrscht als König die ganze Welt.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sprichwort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schönste Lob für eine Frau ist, wenn sie das einer anderen gegebene erfreut.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Jean Paul&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur weil es Edelsteine gibt und Gold, gibt's Räuber.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich Hebbel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut braucht Hut.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Deutsches Sprichwort&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da du nicht leugnen kannst, dass du zweifelst, und es im Gegenteil gewiss ist, dass du zweifelst, und zwar so gewiss, dass du daran nicht zweifeln kannst, so ist auch wahr, dass du, der du zweifelst, bist, und dies ist auch in solcher Weise wahr, dass du nicht mehr daran zweifeln kannst.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;René Descartes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate - Rupertus Meldenius, Paul Verlaine" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Die besten Zitate von Carl Hagemann, Philip Dormer Stanhope Lord Chesterfield, Napoleon I. Bonaparte</title>
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		<published>2018-07-01T10:47:46+00:00</published>
		<updated>2018-07-01T10:47:46+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Aberglaube, die Furcht, der Geiz, der Haß, der Lebensüberdruß und viele andere böse Dinge sind oft ausschließlich Produkte der Langeweile und der Schwäche des Willens.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Josef Hermann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schlechte, was man von sich sagt, findet immer Glauben, das Gute nicht.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dichter und die Zeit Wir sind deine Flügel, o Zeit, doch nicht die tragende Klaue! Oder verlangst du so viel: Flügel und Klaue zugleich?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hugo von Hofmannsthal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Richter kann richten, es wisse denn, was Recht ist.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alter Spruch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer zög' sein Haupt auch aus dem Halsring Glauben, Der ewig festsitzt wie bei Ringeltauben.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dschami&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bedenke: Menschen, die dir ihre Sympathie bekunden, wenn du in Schwierigkeiten bist, wollen die Details wissen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Edgar Watson Howe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das einzige unfehlbare Kriterium der Weisheit für den vulgären Geist: Der Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Edmund Burke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In allen Dingen sachlich sein heißt, sich den Sachen unterwerfen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eduard Graf von Keyserling&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jedem Augenblick wird durch seine Erlebnisse, Gedanken und Taten etwas anderes aus dem Menschen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eduard Graf von Keyserling&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bis zum Stolz gehendes Selbstbewußtsein, wenn es richtig gelenkt ist, kann ein sicheres Moralprinzip werden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Berthold Auerbach&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Der Aberglaube, die Furcht, der Geiz, der Haß, der Lebensüberdruß und viele andere böse Dinge sind oft ausschließlich Produkte der Langeweile und der Schwäche des Willens.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Josef Hermann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schlechte, was man von sich sagt, findet immer Glauben, das Gute nicht.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dichter und die Zeit Wir sind deine Flügel, o Zeit, doch nicht die tragende Klaue! Oder verlangst du so viel: Flügel und Klaue zugleich?&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hugo von Hofmannsthal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Richter kann richten, es wisse denn, was Recht ist.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alter Spruch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer zög' sein Haupt auch aus dem Halsring Glauben, Der ewig festsitzt wie bei Ringeltauben.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dschami&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bedenke: Menschen, die dir ihre Sympathie bekunden, wenn du in Schwierigkeiten bist, wollen die Details wissen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Edgar Watson Howe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das einzige unfehlbare Kriterium der Weisheit für den vulgären Geist: Der Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Edmund Burke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In allen Dingen sachlich sein heißt, sich den Sachen unterwerfen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eduard Graf von Keyserling&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jedem Augenblick wird durch seine Erlebnisse, Gedanken und Taten etwas anderes aus dem Menschen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eduard Graf von Keyserling&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bis zum Stolz gehendes Selbstbewußtsein, wenn es richtig gelenkt ist, kann ein sicheres Moralprinzip werden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Berthold Auerbach&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate von Carl Hagemann, Philip Dormer Stanhope Lord Chesterfield, Napoleon I. Bonaparte" />
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	<entry>
		<title>Die besten Zitate von Hermann Oeser, John Keats, Friedrich II., der Große</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="/index.php/de/?id=116:die-besten-zitate-84"/>
		<published>2018-07-01T10:03:52+00:00</published>
		<updated>2018-07-01T10:03:52+00:00</updated>
		<id>/index.php/de/?id=116:die-besten-zitate-84</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Das Festeste, wovon wir wissen, sind die unsichtbaren Fäden von Herz zu Herz.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christian Gottfried Nees von Esenbeck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin liegt die sittliche Freiheit des Menschen, daß er frei werde von der Befangenheit der Selbstsucht, denn dadurch wird er auch frei von der Notwendigkeit von der Naturkraft in ihm und um ihn und erhebt sich über die Schranken der Endlichkeit zu Gott.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christian Karl Josias Freiherr von Bunsen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist die Art der Menschen: wer gefallen ist, den treten sie.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aischylos&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeitungen haben zum Leben annähernd dasselbe Verhältnis, wie die Kartenaufschlägerinnen zur Metaphysik.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karl Kraus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schreckliches, drückendes Ding – das Talent…&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alexander Alexandrowitsch Blok&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht Menschen vertraut den lastenden Schmerz, zum Himmel empor erhebet das Herz! Dort wohnet die Weisheit, die Güte, die Huld, dort thronet die Gnade für unsere Schuld.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christian Ernst Nikolaus von Kaiser&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Himmel muß man Liebesnot vertrauen, Gold schafft uns Land, der Himmel unsre Frauen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;William Shakespeare&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen Auskommen und Einkommen is es schwer, das gehörige Verhältnis herzustellen, denn 's Geld kommt auf schwerfällige Podagrafüß herein und fliegt auf leichten Zephirflügeln hinaus.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johann Nepomuk Nestroy&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufrichtigkeit und Geradheit wirken am meisten wo sie am seltensten sind; ich habe mit diesen Dingen nie mehr gewirkt als bei falschen Leuten.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johann Gottlieb Fichte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;… was für eine glatte, verführerische Schlange ist die Erzzauberin Eigenliebe!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christoph Martin Wieland&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Das Festeste, wovon wir wissen, sind die unsichtbaren Fäden von Herz zu Herz.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christian Gottfried Nees von Esenbeck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin liegt die sittliche Freiheit des Menschen, daß er frei werde von der Befangenheit der Selbstsucht, denn dadurch wird er auch frei von der Notwendigkeit von der Naturkraft in ihm und um ihn und erhebt sich über die Schranken der Endlichkeit zu Gott.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christian Karl Josias Freiherr von Bunsen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist die Art der Menschen: wer gefallen ist, den treten sie.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aischylos&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeitungen haben zum Leben annähernd dasselbe Verhältnis, wie die Kartenaufschlägerinnen zur Metaphysik.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karl Kraus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schreckliches, drückendes Ding – das Talent…&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alexander Alexandrowitsch Blok&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht Menschen vertraut den lastenden Schmerz, zum Himmel empor erhebet das Herz! Dort wohnet die Weisheit, die Güte, die Huld, dort thronet die Gnade für unsere Schuld.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christian Ernst Nikolaus von Kaiser&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Himmel muß man Liebesnot vertrauen, Gold schafft uns Land, der Himmel unsre Frauen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;William Shakespeare&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen Auskommen und Einkommen is es schwer, das gehörige Verhältnis herzustellen, denn 's Geld kommt auf schwerfällige Podagrafüß herein und fliegt auf leichten Zephirflügeln hinaus.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johann Nepomuk Nestroy&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufrichtigkeit und Geradheit wirken am meisten wo sie am seltensten sind; ich habe mit diesen Dingen nie mehr gewirkt als bei falschen Leuten.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johann Gottlieb Fichte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;… was für eine glatte, verführerische Schlange ist die Erzzauberin Eigenliebe!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christoph Martin Wieland&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate von Hermann Oeser, John Keats, Friedrich II., der Große" />
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	<entry>
		<title>Die besten Zitate von Magnus Gottfried Lichtwer, Julius Rodenberg, Karl Emil Franzos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="/index.php/de/?id=273:die-besten-zitate-241"/>
		<published>2018-07-07T14:11:10+00:00</published>
		<updated>2018-07-07T14:11:10+00:00</updated>
		<id>/index.php/de/?id=273:die-besten-zitate-241</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Wenn man die Tugenden als ein Gut beachtet, das man uns nicht rauben kann, so verachtet man die nichtigen Pläne der Neider und die Verleumdungen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich II., der Große&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine edle, reiche Phantasie ist wie ein wogendes Saatfeld, wenn der Wind drein bläst und sich die schönen Wellen heben. Da stehn die tiefgründenden Gedanken, wie die schwergesenkten Häupter der vollen Aehren, während die leichteren im wirbelnden Tanze fröhlich rauschen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unbekannt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der verkommene Mensch, der in Unglauben und Unsittlichkeit verödete, sucht im Aberglauben Entschädigung, Beruhigung, ohne sie jedoch zu finden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ignaz Heinrich Carl Freiherr von Wessenberg-Ampringen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fleiß und Intelligenz sind oft bloß die Bahnbrecher für Faulheit und Dummheit.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unbekannt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sähe viel besser in unserem öffentlichen Leben aus, wenn die Menschen den Zauber der Häuslichkeit mehr würdigten&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Otto von Leixner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben könnte viel heitrer sein, wenn die Menschen es ernster nehmen würden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unbekannt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die geringen Tugenden finden bei der Menge Lob, die mittleren Bewunderung, die höchsten kein Verständnis.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sir Francis von Verulam Bacon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonst waren die reichsten Länder, wo die Natur am gütigsten war; jetzt sind es die, wo der Mensch am tätigsten ist.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Henry Thomas Buckle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Leben voll Trägheit, ein Leben, das friedsam dahinfließt aus Mangel an Lust und Kraft, etwas Großes zustande zu bringen, ist ebenso unwürdig für eine Nation wie für das Individuum.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Theodore Roosevelt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brachte Furcht es zuwege, daß du nicht sündigtest, die Liebe bringt es zuwege, daß du selbst nicht sündigen wolltest, wenn du es ungestraft könntest.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Augustinus Aurelius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Wenn man die Tugenden als ein Gut beachtet, das man uns nicht rauben kann, so verachtet man die nichtigen Pläne der Neider und die Verleumdungen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Friedrich II., der Große&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine edle, reiche Phantasie ist wie ein wogendes Saatfeld, wenn der Wind drein bläst und sich die schönen Wellen heben. Da stehn die tiefgründenden Gedanken, wie die schwergesenkten Häupter der vollen Aehren, während die leichteren im wirbelnden Tanze fröhlich rauschen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unbekannt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der verkommene Mensch, der in Unglauben und Unsittlichkeit verödete, sucht im Aberglauben Entschädigung, Beruhigung, ohne sie jedoch zu finden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ignaz Heinrich Carl Freiherr von Wessenberg-Ampringen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fleiß und Intelligenz sind oft bloß die Bahnbrecher für Faulheit und Dummheit.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unbekannt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sähe viel besser in unserem öffentlichen Leben aus, wenn die Menschen den Zauber der Häuslichkeit mehr würdigten&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Otto von Leixner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben könnte viel heitrer sein, wenn die Menschen es ernster nehmen würden.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unbekannt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die geringen Tugenden finden bei der Menge Lob, die mittleren Bewunderung, die höchsten kein Verständnis.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sir Francis von Verulam Bacon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonst waren die reichsten Länder, wo die Natur am gütigsten war; jetzt sind es die, wo der Mensch am tätigsten ist.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Henry Thomas Buckle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Leben voll Trägheit, ein Leben, das friedsam dahinfließt aus Mangel an Lust und Kraft, etwas Großes zustande zu bringen, ist ebenso unwürdig für eine Nation wie für das Individuum.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Theodore Roosevelt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brachte Furcht es zuwege, daß du nicht sündigtest, die Liebe bringt es zuwege, daß du selbst nicht sündigen wolltest, wenn du es ungestraft könntest.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Augustinus Aurelius&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Die besten Zitate von Magnus Gottfried Lichtwer, Julius Rodenberg, Karl Emil Franzos" />
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